Da, wo Worte nicht reichen, wird sichtbar, was in dir wirkt.

Aufstellungsarbeit eröffnet dir einen Raum, in dem innere Dynamiken, alte Prägungen und unbewusste Muster sichtbar und spürbar werden.

Oft reagieren wir emotional, körperlich oder in Beziehungen auf eine Weise, die wir rational nicht erklären können. Aufstellungen machen diese Bewegungen verständlich.

Es geht nicht darum, etwas zu „lösen“, sondern zu erkennen, was in dir wirkt – und warum.
Dieses Erkennen bringt Orientierung, Verbindung und oft eine neue innere Ruhe.

Wann Aufstellungsarbeit für dich sinnvoll ist

Wenn du merkst, dass du dich selbst nicht mehr verstehst
  • immer wieder in denselben Mustern landest
  • anders handeln möchtest, aber dein Körper „automatisch“ reagiert
  • viel verstehst, aber wenig Veränderung spürst
  • innere Anteile spürst, die du nicht einordnen kannst
  • dich nach Klarheit, Verbindung oder einem neuen Blick wünschst
  • Themen aus Beziehungen, Familie oder Kindheit besser verstehen möchtest

… kann eine Aufstellung dir zeigen, was bisher im Verborgenen lag.

Was in einer Aufstellung sichtbar wird

Eine Aufstellung zeigt:
  • innere Anteile, die dich schützen oder steuern
  • Bindungs- und Beziehungsmuster, die sich wiederholen
  • emotionale Bewegungen, die du lange gehalten hast
  • familiäre Prägungen, die heute noch wirken
  • unbewusste Dynamiken, die dein Verhalten beeinflussen

Durch die Perspektive von Stellvertreter:innen wird das sichtbar,
was du innerlich fühlst, aber schwer in Worte fassen kannst.

Wie ich mit dir arbeite

Wir gehen in einem Tempo, das dein Nervensystem halten kann.

Ich arbeite körper-, emotions- und systemorientiert und halte einen sicheren Rahmen, in dem du dich zeigen darfst, ohne überfordert zu werden.

Wir würdigen deine Geschichte, aber wir arbeiten mit dem, was heute in dir aktiv ist – mit deinen Gefühlen, Körperempfindungen und inneren Anteilen.

Eine Aufstellung folgt dem, was sich zeigt, nicht einem Plan.

Aufstellung mit Stellvertreter:innen

Ein Raum, in dem sichtbar wird, was in dir schon lange wirkt.

Für die Aufstellungsarbeit bringst du einen Wunsch oder ein Anliegen mit.
Du musst nichts im Detail erzählen.
Wir erarbeiten gemeinsam einen Satz, der das ausdrückt, was du dir wünschst –
und aus diesem Satz wählen wir die Wörter, die in deiner Aufstellung eine Rolle spielen.

Diese Wörter werden von Stellvertreter:innen übernommen.
Sie stehen im Raum für das, was in dir wirkt: innere Anteile, Prägungen, Dynamiken oder Bedürfnisse.
Durch sie wird sichtbar, was dein Körper und dein Nervensystem längst wissen, aber aus Schutz nicht ausdrücken konnten.

Eine Aufstellung ist wie eine Brücke:
Du bekommst Zugang zu dem, was in dir unbewusst arbeitet –
und du kannst es sehen, hören und spüren.
Das macht Zusammenhänge verständlich, die vorher wie ein innerer Nebel waren.

Während die Stellvertreter:innen die Rollen einnehmen,
zeigen sich Bewegungen, Haltungen, Emotionen und Impulse,
die dein inneres System widerspiegeln.
Du erlebst dadurch, was in dir los ist
Wir gehen aus dem Verstand ins Gefühl. 

Und das Besondere:
Eine Aufstellung bewegt nicht nur dich.
Auch die Stellvertreter:innen gehen in Resonanz
und erleben oft eigene innere Erkenntnisse.
Jeder Mensch im Raum nimmt etwas für sich mit.
Es ist ein gemeinsamer Prozess, der trägt, spiegelt und verbindet.

Ablauf einer Aufstellung

Ankommen Klient:in – 30 Minuten vorher

Ruhiges Ankommen, kurzer Austausch darüber, wie es dir geht und was du heute mitbringst.

Ankommen der Stellvertreter:innen

Meditation zum Ankommen

Wunschfindung & Satzformulierung

Wir erarbeiten gemeinsam deinen Wunsch und formulieren daraus einen Satz als Grundlage der Aufstellung.

Rollen auswählen

Aus dem Satz wählen wir Wörter und du entscheidest, welche Stellvertreter:innen diese Rollen übernehmen.

Aufstellungsprozess (ca. 60–90 Minuten)

Die Stellvertreter:innen gehen in Resonanz; innere Dynamiken, Bewegungen und Impulse werden sichtbar.

Kurze Pause

Gemeinsames Nachgespräch / Austausch

Optionales kurzes Einzelgespräch

Gesamtdauer: ca. 2–2,5 Stunden

Rolle der Stellvertreter:innen

Stellvertreter:innen nehmen in einer Aufstellung mehr wahr,als man rational erklären kann: Emotionen, Körperhaltungen, Impulse, Kontakt, Rückzug, Nähe oder Distanz.

Diese Resonanz zeigt, wie deine inneren Anteile miteinander agieren
und auch als Stellvertreter:in kannst du viel über dich selbst erkennen.

Der Raum trägt jede Person –
egal ob du mit einem eigenen Anliegen kommst
oder als Stellvertreter:in teilnimmst.

Es ist ein gemeinsamer Prozess,
in dem wir uns gegenseitig halten, spiegeln und unterstützen.

Investition

Klient:in (mit eigenem Anliegen): 300 € inkl. Mwst.
Stellvertreter:in: 30 € inkl. Mwst.

Gesamtdauer: ca. 2–2,5h

Bezahlung

Nach deiner Anmeldung erhältst du die Rechnung per E-Mail.
Der Betrag wird vorab überwiesen, damit dein Platz sicher ist.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich zu verlieren
und wie kraftvoll es ist, sich wiederzufinden.

Ich kenne diesen Moment, in dem alles zu viel ist,
in dem du nicht weißt, wo du anfangen sollst.

Für mich war die Aufstellungsarbeit der Moment,
in dem ich verstanden habe:

Es geht nicht darum, Kontrolle zu behalten,
sondern sie loszulassen.

Diese Angst zu überwinden,
dass alles um dich herum zusammenbricht –
genau da beginnt Veränderung.

Durch meine eigene Erfahrung halte ich heute den Raum:
Mit Ruhe, Herz und Langsamkeit.

Es geht nicht um ein Ziel,
keine Technik, keine fertige Lösung.

Es geht um Kontakt – mit dir.

Wenn ein Anteil in dir die Erfahrung macht:
Ich werde gesehen.
Ich bin nicht mehr allein.
Ich darf sein, wie ich bin.

Dann beginnt Heilung.

Und ja – das ist crazy shit.

Alles hat seine Zeit.
Vielleicht warst du schon ein paar Mal hier
und hast dich noch nicht getraut, mit mir in Kontakt zu treten.

Weißt du was? Das ist völlig okay.

Behalte dir deine Neugier.
Schau, was dich anspricht,
und spür, was in dir in Bewegung kommt.

Und wenn der Moment gekommen ist,
dann melde dich bei mir.

Aufstellungsarbeit ist keine Therapie


und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Sie dient der Selbsterkenntnis,
dem Erkennen unbewusster Muster
und dem Wiederfinden von Kontakt zu dir selbst.

Grundvoraussetzung ist eine emotionale Grundstabilität
und die Bereitschaft, in deinem Tempo hinzuschauen.